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Von Anfang an im Tempo des Kindes: Eingewöhnung bei uns.

Manche Kinder können es nicht erwarten, den Kindergarten zu besuchen. Andere brauchen lange Zeit, um sich an den Wechsel vom vertrauten Daheim zur Gruppe zu gewöhnen. Eingewöhnung heißt bei uns: Das Kind entscheidet, wie schnell es voran geht.

Das Kennenlernen

Was für ein Mensch ist Ihr Kind, und was brauchen Sie als Eltern? Eingewöhnungen beginnen bei uns mit einem langen Gespräch über die besonderen Bedürfnisse und Besonderheiten des Kindes. Wir möchten die Erwartungen und eventuellen Unsicherheiten der Eltern in Bezug auf den anstehenden Wechsel des Kindes kennen lernen. Gemeinsam erarbeiten wir einen Plan, in welchen Schritten wir mit der Eingewöhnung beginnen.

Erste Stippvisiten

Kurze Besuche mit Mutter oder Vater als Begleitung ermöglichen es unseren neuen Kita-Kindern, die Abläufe bei uns, Erzieherinnen und andere Kinder allmählich kennen zu lernen. Wenn sich das Kind immer mehr auf das Entdecken dieser neuen Welt einlässt, ist es Zeit, zunächst kürzere Trennungsversuche auszuprobieren. Ganz allmählich steigern wir dann die Dauer dieser Spielzeit ohne Eltern im Raum.

Für's erste geschafft!

Meistens erkennt man das nahe Ende der Eingewöhnungszeit daran, dass sich unsere Neulinge nun von den Pädagoginnen trösten, wickeln und füttern lassen, bald vielleicht auch bereit sind, im Kindergarten Mittagsschlaf zu machen. Dieses Ereignis kann schon nach wenigen Tagen eintreten, aber genauso typisch sind mehrere Wochen nach dem ersten Besuch in unserem Kindergarten. Damit das Kind den Kindergarten zukünftig gerne und voller Freude besucht, ist es wichtig, in der Eingewöhnungszeit nichts zu überstürzen.